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"Autobahnen sind grundsätzlich
trennende und mit erheblichen Emissionen verbundene Einschnitte.
In städtischen Bereichen stellen sie Barrieren dar, durch die städtische
Zusammenhänge
und Verbindungen nachhaltig unterbunden oder massiv gestört werden."
(aus: Bürgerschafts-Drucksache
zum A7-Deckel - 19/2471, 03. 03. 09.)
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Kohle
für Ole |
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9.
Juli 2010 - Rathaus Hamburg:
Übergabe
von über 500 000 Autobahn-Euros
an Ole von Beust
Fotos
Text
Druckvorlage
MOPO-Bericht
Video |
"Wir fordern
sinnvolle Investitionen
statt Millionen Euro für fragwürdige
und ungewollte Autobahnprojekte
im Hamburger Süden zu verschleudern ..."
Unterschriften -
Aktion
beim Harburger Binnenhafenfest - 5.Juni 2010
Fotos |
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31.3.2010: Bürgerschaft diskutiert Senatsentscheidung
vom 23.2.2010:
zur neuen Linienbestimmung der "Hafenquerspange"
Leider haben die
Senatsmitglieder die Bedenken der IBA
und der Umweltverbände sowie die Alternativen aus Moorburg
und Wilhelmsburg nicht zur Kenntnis genommen
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Februar 2010:
GARTENSCHAU: KAHLSCHLAG ALS
MARKENZEICHEN?

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Wir haben nichts gegen
positive Veränderungen -
und dafür müssen teilweise auch Bäume gefällt werden.
Es ist das Ausmaß, was erschreckt.
Bei insgesamt 3000 Baumfällungen bekommt man den Eindruck,
als solle hier Landschaft neu erfunden werden,
statt mit dem Bestand sorgsam zu planen.
Und es bringt das Fass zum
überlaufen:
Für die geplante Auffahrt für den Ausbau der Reichsstraße
soll
der "Hochzeitswald" an der Dratelnstraße abgeholzt werden.
Der Südtrasse der Hafenquerspange würden Grün-und
Erholungsräume
für zehntausende von Menschen an der Süderelbe zum Opfer
fallen.
Wenn man zum "Sprung über
die Elbe"
noch das neue Industriegebiet im grünen Wilhelmsburger Osten
dazu zählt
sowie das Kohlekraftwerk Moorburg und die Entscheidung für
die Elbvertiefung
dann fragen die Menschen sich schon, was sie davon haben
und wie all das mit dem Anspruch Hamburgs
2011 "Grüne Umwelthauptstadt" zu sein zusammen passt. |
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9. Januar 2010:
Geheimnisvolle
Kreuze
an der Bahn
mehr |
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3. Dezember 2009:
Der Kirchdorf-Süd
Sonder-Preis 2009 geht
an...
..."Zukunftsplan
statt Autobahn"
mehr |
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FÜR EINE
RUHIGE
BREMER STRASSE !
Flyer |
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Demo am
5.12.2009
Fotos
Presse
Gefahr für die Bremer
Straße:
Die
Bremer Straße ist als B75
die südliche Verlängerung
der
Wilhelmsburger Reichsstraße
Ein Blick auf die Landkarte
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AKTIONEN 2009: "5 VOR 12
IM HAMBURGER SÜDEN"
Presse
Videos |

mehr Infos,
Fotos, Video |

mehr
Infos, Fotos, Video |

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Grüne
Senatorin vor Ort:
BÜRGERDISKUSSION
18.2.2009
ÜBER VERLEGUNG DER WILHELMSBURGER REICHSSTRASSE
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Vorträge, Materialien, Ton-Mitschnitt, Fotos, Presse, Video ... |
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Zwei neue Autobahnen geplant:
KOMMT DIE ELBINSEL UNTER DIE
RÄDER? |
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Fotomontage BSU - Präsentation vom 18.2.09. : "Verlegte
Wilhelmsburger Reichsstrasse" |
Formal soll sie als
Bundestraße gelten. Sie erfüllt aber alle Standards
einer Stadtautobahn (EKA 3):
Breite 28 m, Standstreifen, Kreuzungs- und Anbaufrei.
Der Neubau einer
vierspurigen Schnellstraße an der Eisenbahn - ist das die Erfüllung
eines langjährigen Wunsches vieler WilhelmsburgerInnen nach einer
Verlegung der Reichsstraße - oder ist es defacto der erste Schritt für ein
Autobahnnetz, das uns noch eine Nord-Süd-Autobahn und dazu
eine Ost-West-Autobahn auf den Elbinseln beschert? |
"Autobahnen sind
grundsätzlich trennende und mit erheblichen Emissionen verbundene
Einschnitte. In städtischen Bereichen stellen sie Barrieren dar,
durch die städtische Zusammenhänge und Verbindungen nachhaltig
unterbunden oder massiv gestört werden.
All dieses ist auch für die BAB A 7 festzustellen, die seit Anfang
der 70er Jahre die betroffenen Stadtteile von Altona und Eimsbüttel
zerschneidet. Die Überdeckelung eines Autobahnabschnitts bietet die
Möglichkeit, diese Trennungen wieder aufzuheben und eine
„Stadtreparatur“ vorzunehmen. Diese bedeutet für die betroffenen
Quartiere und ihre Bewohnerinnen und Bewohner – und durch
Wiederherstellung übergeordneter Beziehungen auch für die
Gesamtstadt – einen außerordentlichen Gewinn." (aus
Bürgerschafts-Drucksache19/2471, 19.Wahlperiode 03. 03. 09.)
Senator Axel Gedaschko:
„Das Grundübel ist
eine falsche strategische Ausrichtung der Verkehrswege in dieser
Stadt in der Vergangenheit. Es war völlig falsch zu sagen: Es muss
jede Autobahn quer durch Hamburg gehen.
Damit hat man künstlich einen Staubsaugereffekt für den gesamten
Verkehr geschaffen.
Und wenn auf einer der Autobahnen ein Stau entsteht, was täglich
passiert, weicht sofort der ganze Verkehr mitten in die Stadt aus.
Deshalb ist auch der Ruf nach einer fünften Elbtunnelröhre falsch.
Das würde den Effekt noch verstärken.
Die Lösung heisst: Wir müssen den Fernverkehr aus der Stadt
herausbekommen. Dafür brauchen wir Hamburg-entfernt-liegende
Elbquerungen.“ (Die Welt, 8.7.2007)
Wenn trotz dieser
Erkenntnisse neue Autobahnen kreuz und quer durch Wilhelmsburg
geplant werden, gibt es dafür eigentlich nur eine Erklärung:
Der mit dem Sprung über
die Elbe und der Internationalen Bauausstellung postulierte
Paradigmenwechsel der Elbinsel vom "Raum für den Rest" zu einem
zukunftsträchtigen Teil der inneren Stadt mit urbanen Qualitäten hat
bisher nicht stattgefunden. Im Gegenteil:
Man geht offensichtlich
davon aus, dass es sich bei Wilhelmsburg um keinen Hamburger
"städtischen Bereich" im eigentlichen Sinne handelt; vielmehr
um ein Sonderterritorium, das
mehr mit Hafen als mit Stadt zu tun hat. Dass hier ebenso wie in
Altona und Eimsbüttel Wohngebiete zerschnitten werden und mehrere 10
000 Bewohnerinnen und Bewohner den selben "erheblichen Emissionen"
ausgesetzt sind, wie die Menschen an der A7, sollte den Planern
eigentlich bekannt sein.
Mit der weiteren Zerschneidung und Zerstückelung der Elbinsel und
den besorgniserregenden gesundheitlichen Auswirkungen erreicht die
Spaltung der Stadt und die Ausgrenzung eines großen Teils seiner
Bewohner einen traurigen Höhepunkt.
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AUTOBAHNPLÄNE SORGEN FÜR
AUFREGUNG
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25.11.08.
- STAATSRAT DR. WINTERS VOR ORT |
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zur
Erläuterung der Verkehrspläne vor dem IBA/igs - Beteiligungsgremium
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Unterlagen zum Scoping-Termin
am 17.11.08.
Ort: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Ergebnisse des
Scoping-Verfahrens 5.2.09.
Präsentation der DEGES
Einwand von Zukunft
Elbinsel Wilhelmsburg
Scoping
Unterlagen September 08.
Stellungnahmen der Verbände
und Erwiderung der DEGES - eine Zusammenstellung
Untersuchungsraum - Skizze - 1,5 MB
DEGES-Report 2008/09 - Bundesweiter Aktionsplan - 3MB
Seite 37: Projekt Wilhelmsburger
Reichsstraße |
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Alternativkonzept:
Lösungen ohne neue Autobahn
sind effektiver, kostengünstiger und schneller
realisierbar
Kleine
Präsentation - 23 Folien - pdf - 3 MB
Vorschlag für ein Verkehrsnetz ohne Reichsstrasse und
ohne neue Autobahnen
mit Grafik - pdf - 1
mb
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Vorschlag "Hafennetz"
und andere Pressemitteilungen 07/08
von "Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg"
zum Thema:
Lösung der Verkehrsprobleme |
Hafennetz besser als
Hafenquerspange 4.11.2007
Skizze Hafennetz 4.11.2007
Lösungen ohne Autobahn 22.2.2008
Reichsstrasse wird Radweg 13.6.08.
Lösung der
Verkehrsprobleme JETZT 13.10.2008 |
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IBA-Unterlagen |
Velegung der Wilhelmsburger Reichsstraße -
Vortrag Hans Jürgen Maass 16.12.08.
Teil 1
Teil 2
IBA/igs-Beteiligungsgremium begrüßt Rückbau ausdrücklich
Stellungnahme vom 23.9.08.
IBA-Labor
Hafen-Logistik-Stadt im November 2007
Dokumentation (3,4 mb) - Herausgegeben August 2008
Neue Mitte - Masterplan - Sept
2008
Neuer Masterplan für die "Neue
Mitte"
IBA-Blick Nr.2/Juli 2008
BOULEVARD STATT BOLLWERK
IBA-Blick Nr.1/März 2008
IBA-Beteiligungsgremium - Protokoll 28.8.2007
Ist die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße möglich?
Vortrag Hans Jürgen Maass 26.6.2007 |
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Anfragen - Anträge - Dokumente |
SPD-Anfrage 9.3.09.
+ Antwort 17.3.09. Verkehrskonzept Wilhelmsburg -
weniger Verkehr durch Hafenquerspange?
LINKE: Große Anfrage zum Verkehrskonzept 23.2.09.
LINKE: "ein
Stadtteil kommt unter die Räder" - PM 30.1.09.
SPD fordert "Ende der unseligen Autobahn-Debatte" - PM 28.1.09.
SPD und GAL in
der Bezirksversammlung MItte fordern:
Verkehrskonferenz für die Elbinseln - 20.1.09.
Stadtentwicklungsausschuss der Bürgerschaft tagt am 6.1.09. in Wilhelmsburg
- Protokoll
Große
Anfrage der SPD/Bürgerschaft vom 11.11.08.
zu Infrastrukturmaßnahmen - u.a. Seite 11-14 Hafenquerspange
*
* siehe Karte links
IBA/igs-Beteiligungsgremium begrüßt Rückbau ausdrücklich
Stellungnahme vom 23.9.08.
SPD
Wilhelmsburg/Veddel begrüßen Rückbau "außerordentlich"
Antrag an den Regionalausschuss 16.6.08.
CDU
Wilhelmsburg will Rückbau der Reichsstraße
Antrag Regionalausschuss 11.6.08.
SPD
Hamburg fragt nach Stand der Planungen zur HQS
Anfrage Bürgerschaft 18.1.08. + Antwort Senat
Plan der Trassenvarianten Hafenquerspange - 18.1.08.
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Hafenquerspange-Untersuchungsräume
aus: Antwort des Senats auf SPD-Anfrage vom 11.11.08.
rot: Alternativ Nord-oder
Südtrasse
grau: ergänzende Maßnahmen,
Kreise: Autobahnanschlussstellen
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Archiv |
Linienbestimmung 1999 - pdf - 6MB
"Bereits heute so hohe Lärmvorbelastungen (tags
- und nachts bis über 70dB(A) vorhanden, dass weitere Lärmerhöhungen nicht
vertretbar sind." Daher wurde eine Autobahn an der Eisenbahn
("Diagonaltrasse Ost") vorzeitig ausgeschieden.
Seite 14 der
Linienbestimmgung von 1999 (350kb) |
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Impressum
Zukunftsplan statt Autobahn ist eine
Plattform
zur Verhinderung weiterer Autobahnprojekte
im Hamburger Süden.
Sie repräsentiert ein breites Bündnis von Engagierten aus den
Stadtteilen:
Wilhelmsburg, Veddel, Moorburg, Bostelbek und Harburg
Verantwortlich ist der Verein Zukunft
Elbinsel Wilhelmsburg
Zukunft
Elbinsel Wilhelmsburg e.V. - (Verein zur Entwicklung der Elbinseln im Herzen
Hamburgs)
Rotenhäuser Damm 72c, 21107 Hamburg
Vereinsregister Hamburg VR 17514
www.zukunft-elbinsel.de
info@zukunft-elbinsel.de
VORSTAND:
Marianne Groß - 040/7546199
Dirk Holm
Michael Rothschuh - 040/6520296
Manuel Humburg - 040/ 31768663 |
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